Welcome to NYC

Veröffentlicht: 7. April 2013 in Beiträge
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Unseren Flug nach New York haben wir so gelegt, dass wir für eine Nacht keine Unterkunft buchen mussten und die Nacht im Flieger verbrachten. Leider kamen wir alle nicht wirklich zu viel Schlaf und landeten recht übermüdet gegen 6 Uhr in New York. Nachdem wir verstanden wie das Subway-System funktionierte und uns die entsprechenden Tickets geholt hatten, fuhren wir zum Hotel. Wir hofften, dass unser Zimmer bereits frei war, da der eigentliche Check-In erst um 15 Uhr sein sollte. Am Hotel angekommen wurde uns dann leider die Botschaft übermittelt, dass unser Zimmer noch belegt ist. Immerhin konnten wir unser Gepäck abgeben und setzen uns erstmal in die Lobby, wo uns nach kurzer Zeit die Müdigkeit übermannte. Nach dem Nickerchen konnten wir dann endlich unsere Zimmer beziehen. Es waren tatsächlich zwei Zimmer, da es nicht wie erwartet 4-er, sondern nur 2-er Zimmer gab. Tim und Timo teilten sich ein Zimmer und ich durfte mich auf einen unbekannten Zimmernachbarn freuen. Bei der Ankunft war allerdings niemand da. Einzig die Sachen, die im Zimmer rumlagen, ließen mich auf die Person schließen: Bürste, Schminke, Schuhe, Bier. Eine Frau, die Bier trinkt. Hätte schlimmer kommen können…

Die Zimmer hatten nicht mehr als ein Waschbecken, einen Spind für jeden und ein Hochbett zu bieten. Die Badezimmer befanden sich auf dem Flur. Immerhin gab es drei davon, so dass man auch immer ein freies zur Verfügung hatte.
Nachdem wir uns dann noch kurz aufs Ohr legten wollten wir noch ein wenig die Stadt erkunden. Wir machten uns auf zum Times Square und konnte da schon einige Eindrücke der Stadt aufnehmen.

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(Ganz oben links sind wir auf der Leinwand)

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Zu Essen gabs dann noch ein „Fast-Food-Steak“. Eigentlich eine interessante Sache. Warum immer nur Burger und Pommes als Fast-Food-Kette? Geschmacklich war es gut und der Preis ging auch völlig in Ordnung.
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Nachdem wir in einem der unzähligen Irish Pubs noch ein Bierchen getrunken haben, ging es dann wieder zurück ins Hotel, wo wir uns noch einem Film angeschaut haben. Nach einem kleinen Mitternachtssnack ging es ab ins Bett, um fit zu sein für den nächsten Tag.

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Thomas

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