Roadtrip nach Vegas

Veröffentlicht: 30. März 2013 in Beiträge
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Nach dem Frühstueck im Camp sollte es Richtung Vegas gehen. Dass die ursprünglich geplante Route nicht befahrbar war, stellte sich als glücklicher Zufall heraus, da wir noch einige schöne Views ergattern konnten. Zuerst lief uns einfach mal ein Reh mitten auf der Straße entgegen. Danach sahen wir noch zig weitere Rehe, die am Straßenrand grasten. Übrigens eine tolle und vorallem kostenlose App ist MAPS.ME. Hiermit könnt ihr euch vor dem Urlaub die benötigten Offline Karten herunterladen und im Urlaub dann ganz ohne Internetverbindung nach passenden Routen, Sehenswürdigkeiten, Bankautomaten etc. suchen.

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Als nächstes kamen wir zu einer super Aussichtsplattform. Diesmal Gott sei Dank ohne Hochklettern zu müssen.

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Weitere schöne und lustige Bilder liefern wir nach sobald wir zu Hause sind.

Und hier sind sie, nur knapp 2 Jahre später (hinten sieht man den Wasserfall den wir zu Fuß hochgekraxelt sind):

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Das war der Weg:

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Jump Homeboy:

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Dann ging es weiter Richtung Sequoia Nationalpark (Mammutbäume). Auf dem Weg dorthin hatten wir stets einen wunderbaren Blick ins Tal.

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Spaeter noch mit richtig steilen Abhängen, die ich mit der Handycam leider nicht einfangen konnte.

Hier ein paar Fakten zu den Sequoias: Die größten werden über 100m hoch mit einem Stammdurchmesser von 13m. Sie können über 2400t wiegen (ein Blauwal wiegt „nur“ 140t) und sollen tw. über 3000 Jahre alt sein.

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Nach dem Besuch der Mammutbäume verließen wir den Nationalpark.

Kurzer Zwischenstopp bei BK und dann ging es weiter. Hier sieht man mal wieso die Monsterbecher verboten werden sollten, small, medium und large – alles größer als „groß“ bei uns:

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Eig. völliger Unsinn bei einem gratis Refill, aber naja…

Die Streckenführung gab es leider nicht her, dass wir durch Death Valley fahren konnten. Statt dessen mussten wir zunächst Richtung L.A. Fahren, um dort später ins Landesinnere abzubiegen. Auf dem Weg gab es nicht viel zu sehen, außer Felder und kleinere Ortschaften.

Nach einem kurzen Stopp zur Verpflegung (der Oger musste gefüttert werden bei TacoBell) ging es weiter Richtung Vegas. Links und rechts war nicht viel zu sehen außer ein paar Büschen und Kaktusbäumen. Eig. hatte ich mir so Mexico vorgestellt; das war aber durchgehend begrünt.

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Danach wurde es zu dunkel, um noch etwas zu sehen. Zum Glück hatten wir an diesem Tag noch kein Cabrio, denn kurz vorher ging es noch durch Fledermausgebiet. Ohne adäquate Fliegenklatsche wäre dies wohl unser Tod gewesen.

Kurz nach 10 sind wir dann am MGM angekommen. Vegas Baby!!! So wird man hier an der Tiefgarage empfangen:

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Timo

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