Pleiten, Pech und Pannen – Teil 2

Veröffentlicht: 24. März 2013 in Beiträge
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Auch der nächste Tag sollte nicht ohne Komplikationen ablaufen… Man kam sich vor wie bei Irgendwann in Mexico!

Wie gestern berichtet hatten wir den Skydive auf den nächsten Tag verschoben. Diesmal pünktlich dort angekommen empfang man Tim und mich mit den Worten „I have some bad news 4u“. Ergebnis: Ein Instructor hat etwas am Ohr und kann nicht mehr springen an diesem Tag. Alle Sprünge vorher fanden natürlich statt. Zig km umsonst gefahren, Freude! Um uns etwas zu trösten schlenderten wir ein wenig durch Playa del Carmen, aßen super leckeres Eis und gönnten uns einen Mangodaquiri und ein Corona am Strand, ehe es wieder zurück nach Cancun ging.
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Da wir unseren Mietwagen zurückbringen mussten, fuhren wir zunächst zum Flughafen. Leider entpuppte sich die zuvor dort vermutete Tankstelle als Fatamorgana, so dass wir erstmal auf Suche gehen mussten. Vollgetankt fuhren wir nun zur Abgabestation. Dort endlich mal eine positive Überraschung: Statt eines völlig überteuerten Taxis (mind. 50$ fuer keine 17 km) offerierte man uns das Auto in der Hotelzone abgeben zu können. Dort angekommen ging der Spass von vorne los: Keine Station in Sicht… Nach intensivem Herumfragen wurden wir doch noch fündig. Man hatte uns eine falsche Beschreibung gegeben. Aber was sind schon 2km Unterschied… Für die besagten 2 zahlten wir dann trotzdem 10$. Aber 10 sind immerhin besser als 50.
Im Hotel besuchten wir dann unseren hauseigenen Burgerladen. Tischbedienung, Burger, Chickenfingers, Pommes und alles andere was das Fastfoodherz begehrt, beglückten uns.
Abends ging es dann raus zur Disco „Palazzo“. Versprochen war ein Table und Bottleservice. Wie ja schon fast gewohnt, klappte das natürlich nicht. Zu quasi Schnapperpreisen von 120$ wollte man uns einen Tisch andrehen. Haben wir also erstmal schön sein gelassen. Gab ja immerhin Freigetränke an der Bar. Nach ein paar netten Contest, sahen wir uns etwas genauer um und wurden dann erstmal in der oberen Etage „sesshaft“ – ohne Tisch. Auf wundersame Weise brachte man uns dann doch diverse Getränke an Tisch, was wir selbstverständlich mit einem angemessenen Trinkgeld belohnten. Da wir dort auf 2 weitere Leidensgenossen von der Insel trafen, teilten wir uns die nun anstehenden Runden auf, so dass es doch ein sehr, sehr gelungener Abend mit reichlich Spaß wurde.

Arrrrrrriba riba riba andeleee!!!
Timo

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