Miami – Day 1

Veröffentlicht: 17. März 2013 in Beiträge
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Soooo der erste „richtige“ Tag ist fast vorbei. Was haben wir erlebt?
Früh Morgens ging es los, weil wir den Thomas zum Treffpunkt seines Parabelflugs gebracht haben. War wohl ziemlich gut; wird er aber selbst noch einmal ausführlich beschreiben.
Am Treffpunkt fing es jedenfalls auch für uns schon super an, denn wir haben doch tatsächlich ein Kind gesehen, was an einer Leine geführt wurde. Sachen gibt’s… Evtl. Auch ein Modell für zu Hause? Die Supernanny wäre jedenfalls arbeitslos.
Danach machten wir uns auf die Suche nach einem reichhaltigem Frühstück. Da jedoch noch vieles geschlossen hatte, wurde es das allseits beliebte Mecces (gibts ja zu Hause nicht; muss man also mal gesehen haben). Die leicht perverse Mischung aus Pancake, Sirup, Käse, Rührei und Bacon (in Form eines Burgers) hatte meinen Magen auf jeden Fall gefüllt. Wie war das nochmal mit reichhaltig?
Danach ging es zum Baseball: St. Louis gegen Detroit (0:3). War mal echt interessant wie anders hier Sportereignisse gelebt werden. Mit unserem Stadionerlebnis nicht zu vergleichen. Von Fangesängen auf Eigeninitiative braucht man gar nicht erst zu träumen. Die Ammis brauchen scheinbar für alles einen Vortänzer oder in diesem Fall einen Vortröter. Immer, wenn ein spezielles Signal ertöne, setzten die Besucher im Stadion dazu mit einem Spruch ein. Andere Länder, andere Sitten und so… Achja, ich beschwere mich zu Hause nie wieder über die Bierpreise im Stadion! Fast 8$ für ein kleines Bier, naja… o.O Irgendwann bekamen wir von Menschen hinter uns die Frage: „German?“ gestellt. Unsere Antwort: „Yes!“. Betretenes Schweigen… uuuuuuund man dreht sich weg. Was soll man davon nun halten? Man weiß es nicht… Behalten wir das auf jeden Fall mal im Hinterkopf, kommt noch besser.

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Nach dem Spiel holten wir den Thomas ab und fuhren nach Hooters zum Essen. Irgendwann fragte uns die Bedienung: „Do you speak another language?“, “ Yes, german.“ „Oh, you guys like Hitler?“ … natürlich. Wie alle anderen Deutschen auch! o.O Da braucht man sich manchmal nicht wundern, wieso es gewisse Vorurteile gibt. Naja…

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Bei der Rückfahrt haben wir uns dann zig mal verfahren: Aber macht nix. Denn in Miami ist einfach alles besser als in Deutschland! Die Depressionen nach der Rückkehr sind vorprogrammiert.
Einziger Wermutstropfen des Tages: 2 Std. In der prallen Sonne sitzen reicht hier aus, um zu verbruzeln.

Beweisstück A:

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Deswegen die Sonnencreme niemals zu Hause lassen!

Ich bin wieder raus. Bis die Tage!

Timo

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Kommentare
  1. Dennis sagt:

    Ich würd mich nicht wundern wenn ihr das mit Hitler noch gefühlte 93713 Mal gefragt werdet. 😀

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